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Machbarkeitsstudie zur Entwicklung einer Zugvollständigkeitskontrolle bei Güterzügen
für die Deutsche Bahn AG in Zusammenarbeit mit Ingenieurbüro Herwig Marschelke.
Das Ziel dieser Studie war die Untersuchung eines akustischen Verfahrens zur Überwachung der
Zugvollständigkeit von Güterzügen.
Das Zugvollständigkeitskontrollsystem basiert auf dem Wirkprinzip der Übertragung eines am letzten
Wagen eines Güterzuges in die Hauptluftleitung (HLL) eingekoppelten Schallsignals, welches dann
an der Lok detektiert wird. Solange das Schallsignal an der Lok detektierbar ist,
ist die Zugvollständigkeit gegeben.
Ein Hauptproblem waren die hohen Schalldrücke von bis zu 140 Dezibel, die durch die bewegte
Druckluft beim Anlegen und Lösen der Bremsen entstanden. Diese hohen Schalldrücke erforderten
die Entwicklung eines Lambda/4-Resonators für das akustische Signal um die Störungen zu dämpfen.
 In den Messwagen eingebaute Druckbox |
 Mikrofonadapter in der Hauptluftleitung |
 Messelektronik im Fahrstand der Lok |
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